LEISTUNGSSTARKER GOLDSTANDARD

ALKOHOLISCHE HÄNDEDESINFEKTION – MEHR SICHERHEIT

Alkohole zählen zu den schnellsten, effizientesten und sichersten Wirkstoffen in der Händehygiene1. Sie inaktivieren zuverlässig die klinisch relevanten Erreger. Mit der Einführung von Alkohol als Hauptbestandteil von Sterillium® wurde die Händedesinfektion um ein Vielfaches wirksamer. Durch ihre einfache Handhabung tragen alkoholische Hände-Desinfektionsmittel außerdem dazu bei, den klinischen Alltag zu erleichtern.


HYGIENISCHE HÄNDEDESINFEKTION

STERILLIUM® EBNET DEN WEG FÜR EINE HAUTFREUNDLICHE HÄNDEDESINFEKTION

Sterillium® ist auch bei Dauergebrauch umfassend wirksam sowie hautverträglich

Aufgrund ihrer herausragenden antimikrobiellen Wirksamkeit1 gelten alkoholische Hände-Desinfektionsmittel weltweit als der Gold-Standard für die hygienische Händedesinfektion.

Durch die Einführung des ersten marktfähigen alkoholischen Hände-Desinfektionsmittels vor mehr als fünfzig Jahren hat Sterillium® die Händedesinfektion um ein Vielfaches effizienter gemacht. Seitdem haben zahlreiche Studien mit Sterillium® die schnelle und umfassende Wirkung der Formulierung bestätigt.

Sterillium® setzt, wie in der Vergangenheit mehrfach erwiesen, Maßstäbe in der zuverlässigen und effizienten hygienischen Händedesinfektion und zeichnet sich außerdem durch außergewöhnlich gute Hautverträglichkeit auch bei sehr häufiger Anwendung aus. In der Tat trägt Sterillium® mit Hilfe von feuchtigkeitsspendenden Substanzen dazu bei die Hautfeuchtigkeit zu erhöhen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil von Sterillium® ist die geprüfte  Kompatibilität2 mit allen anderen Produkten des HARTMANN Hände Hygiene Systems – so ergibt sich ein optimaler Schutz der Hände hinsichtlich weiterer Aspekte der Händehygiene wie etwa Reinigung, Pflege und Schutz sowie Untersuchungs- und Schutzhandschuhen.

CHIRURGISCHE HÄNDEDESINFEKTION

ZEIT SPAREN UND LEBEN RETTEN, HÄNDEDESINFEKTION VOR OPERATIVEN EINGRIFFEN

Sterillium® bietet bei chirurgischen Eingriffen zuverlässigen Infektionsschutz.

Auch im Operationssaal, wo die Händedesinfektion zur Verhinderung der Übertragung von Keimen von entscheidender Bedeutung ist, hat sich Sterillium® bestens bewährt und erfüllt alle Wirksamkeitsanforderungen auch bei einer kurzen Einwirkzeit von 1,5 Minuten3. Der Klassiker der chirurgischen Händedesinfektion bietet selbst bei stundenlangen Operationen zuverlässigen Schutz und zeichnet sich durch exzellente Verträglichkeit mit anderen HARTMANN-Produkten, wie etwa den OP-Handschuhen, aus.

CHIRURGISCHE HÄNDEDESINFEKTION IN 1,5 MINUTEN

Im Jahr 2005 wurde erstmalig eine Studie durchgeführt, in der die Wirksamkeit von Sterillium® zur chirurgischen Händedesinfektion bei verschiedenen Einwirkzeiten (3, 2, 1,5 und 1 Minute) nach EN 12791 im Vergleich zum  3-minütigen Referenzverfahren untersucht wurde.4

WICHTIGSTES STUDIENERGEBNIS

Selbst bei einer Einwirkzeit von nur 1,5 Minuten war Sterillium® in der Sofort- und Langzeitwirkung noch immer wirksamer als das 3-minütige Referenzverfahren.

Eine begleitende Berechnung zur Reduktion der Einwirkzeit um 2 Minuten (von 5 auf 3 Minuten) hat außerdem ergeben, dass die kürzere Einwirkzeit zu einer Zeitersparnis von ca. 1000 Arbeitsstunden pro Jahr für ein Klinikum mit medizinischen Fachkräften führt, die im Rahmen ihrer täglichen Arbeit chirurgische Händedesinfektionen vornehmen müssen.5


Quellen:

1 World Health Organization, WHO Guidelines on Hand Hygiene in Health Care, 2009
Kampf, G., Hände-Hygiene im Gesundheitswesen, Springer Verlag, Berlin Heidelberg, 2003

2 Gutachten zur Kompatibilität von Sterillium-Produkten mit Untersuchungshandschuhen und Baktolan-Produkten können angefragt werden.

3 Kampf, G.; Hollingsworth, A.,  
Eignen sich die vier Teststämme der prEN 12054 zur Ermittlung der umfassenden Bakterizidie eines alkoholischen Hände-Desinfektionsmittels? Journal of Hospital Infection 2003; 55: 226–231.

4Kampf G, Heeg P, Ostermeyer C (2005) Surgical hand disinfection with a propanol-based hand rub: equivalence of shorter application times.Journal of Hospital Infection 59: 304-310.

5 Kampf, G., Voss, A., Widmer, AF.: Die chirurgische Händedesinfektion zwischen Tradition und Fortschritt, Hyg Med 2006; 31 [7+8]: S. 316-321